BZV-Bericht - 03.01.2019

Triangeler mit Aufstiegschancen

Luftgewehrschießen - Erste und zweite Mannschaft liegen auf Platz 3.

Der Schützenverein Triangel hat den dritten Platz in der Verbandsoberliga Luftgewehr behauptet. Im 3. Durchgang verlor die erste Mannschaft gegen die Braunschweiger SGes II zwar mit 1:4, siegte gegen die SSG Nord-Elm aber mit 3:2 und darf vom Aufstieg träumen. Gleiches gilt für das Reserve-Team in der Bezirksliga.

Verbandsoberliga Luftgewehr: 

Braunschweiger SGes II – Schützenverein Triangel 4:1

Rückblick: Nach dem Durchmarsch von der Bezirksliga in die Verbandsoberliga in den vergangenen vier Jahren waren die Triangeler mit dem Ziel Klassenerhalt in die Saison gegangen, setzten sich aber im 2. Durchgang souverän auf den dritten Tabellenplatz. 

Im 3. Durchgang ging es mit den Braunschweigern zunächst gegen einen der Topfavoriten in der Liga. „Leider mussten wir zwei Leistungsträger aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen durch Schützen aus unserer dritten und vierten Mannschaft ersetzen“, erklärt Spieler Olaf Krawehl die unglückliche Niederlage.

Schießsportgemeinschaft Nord-Elm – Schützenverein Triangel 2:3

Im zweiten Wettkampf des Tages holten die Gifhorner durch Linda Holz, Heinrich Üsseler und Cedric Speer an den richtigen Positionen die Punkte. „Besonders ist das beeindruckende Ergebnis von Cedric Speer von 389 Ringen hervorzuheben“, sagte Krawehl. 

Im letzten Durchgang trifft der Tabellendritte am 13. Januar in Braunschweig auf den SB Stadthagen. „Und wenn das Glück auf unserer Seite ist, dann gibt es auch noch eine Chance, mit dem zweiten Platz in der Verbandsoberliga am Relegationsschießen zur 2. Bundesliga teilzunehmen“, sagt Krawehl.

Bezirksliga: Schützenverein Triangel II

Durch krankheitsbedingte Ausfälle startete auch die zweite Mannschaft der Triangeler sehr geschwächt in die Saison. Und wie der ersten Mannschaft in der Verbandsoberliga gelang auch der Reserve der Sprung auf Platz drei, den sie im 3. Durchgang festigte.

Krawehl spricht von einer sehr guten Ausgangslage, da der letzte Durchgang zu Hause stattfindet, der Tabellenerste und -zweite (SV Danndorf und SGes Voitze) im direkten Showdown gegeneinander antreten und die drei Erstplatzierten sehr dicht beieinander liegen – kurz gesagt: „Bei einem Sieg von uns gegen Steimke werden wir automatisch mindestens Zweiter sein und der Sieger aus dem Match Danndorf gegen Voitze wird mit uns zum Relegationsschießen zur Landesliga fahren“, so Krawehl.

Wer Erster oder Zweiter wird, entscheidet dann das Verhältnis der Einzelpunkte sowie der direkte Vergleich. Somit wird der letzte Durchgang am 27. Januar ein echter Fight um den Aufstieg werden.

Quelle: Braunschweiger Zeitung Text / Foto: Privat